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TU Berlin

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Forschungsprojekte

Rekursive Normenbildung in der Energiewende. Zum Wandel der Energieversorgung

Die Energiewende besitzt das Potential, den etablierten Pfad der Energieproduktion zu brechen und gleichzeitig einen neuen soziotechnischen Pfad zu kreieren. Doch ob die Energiewende vollzogen wird, ist noch offen. Zu etablieren wären nicht nur neue technologische Infrastrukturen und ökonomische Modelle. Zu etablieren wäre auch eine neue normative Ordnung. Das Projekt fokussiert drei für die Energiewende zentrale Ereignisse: 1. das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2000 und seine Novellen, 2. die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 und 3. die Digitalisierung der Energiewirtschaft ab 2013. Durch Interviews sowie Inhalts- und Framing-Analysen untersucht das Projekt die Normenbildung im durch Auseinandersetzungen und Koalitionen heterogener Akteure geprägten Feld der Energiewende.

Das Projekt ist Teil von drei DFG-Projekten, die gemeinsam die „Rekursive Normenbildung in der Energiewende“ analysieren. Untersucht das Projekt von Prof. Dr. Arnold Windeler (TU Berlin) die Normenbildung im Feld der Energiewende, so das von PD. Dr. Margrit Seckelmann (Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Speyer) die Normenbildung im Recht und das Projekt von Prof. Dr. Cristina Besio (HSU Hamburg) die Normenbildung innerhalb von Energieversorgern.

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn

Zeitperiode:  06/2021 bis 05/2024 

Projektnehmer: Prof. Dr. Arnold Windeler

Graduiertenkolleg "Innovationsgesellschaft heute: Die reflexive Herstellung des Neuen"

Innovation prägt die moderne Gesellschaft seit ihrem Beginn. Gegenwärtig verändert diese jedoch ihren Charakter: Moderne Gesellschaften werden heute Innovationsgesellschaften, in denen Innnovation die dominante treibende Kraft der Entwicklung bildet. Produziert und reproduziert werden Innovationen heute zunehmend in Innovationsfeldern. Dies sind Handlungsfelder, die durch Interaktionen von Akteuren in Bezug auf spezielle Innovationsthemen (wie Elektromobilität oder Regulierung von Banken) konstituiert werden. Solche Innovationsfelder liegen häufig quer zu gesellschaftlichen Teilbereichen. Vermittelt über Innovationsfelder wird Innovation selbst zum Ziel und Zweck gesellschaftlichen Handelns, etwa als Thema des Handelns (Semantik des Neuen), als Teil der Routinen des Handelns (Pragmatik kreativen Handelns) und als systematisch geschaffene soziale Strukturen zur Herstellung des Neuen (Grammatik).

Die zentrale Frage des Kollegs lautet: „Wie konstituiert die Innovationsgesellschaft heute ihre Wandlungsprozesse reflexiv als Innovationen?“ Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig zu klären, wie Innovationen und das Neue heute in verschiedenen Innovationsfeldern und verteilt auf eine Vielzahl von Akteuren unter Rekurs auf Innovationsgesellschaften reflexiv konstituiert werden. Untersucht werden Praktiken, Orientierungen und Prozesse in ausgewählten Innovationsfeldern.

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn

Zeitperiode:  2012 - 2021

Sprecher des Graduiertenkollegs: Prof. Dr. Arnold Windeler

Website: Graduiertenkolleg "Innovationsgesellschaft heute" [1]

Entrepreneurial Group Dynamics

The research project aims to open up a novel perspective on business activity by systematically investigating the unfolding dynamics in entrepreneurial groups. During the collective action of founding a business, entrepreneurial individuals invest time, effort, support and_or money into their joint endeavor. In this process, the entrepreneurial group is constituted by assigning roles to each member and crafting social identity. The research project analyses how group composition and relationships play out over
time and affect the continuous engagement of the group in entrepreneurial activity. A particular emphasis is set on ways such groups reinforce and eventually redefine their roles, on the group’s capability to be innovative, and finally, how entrepreneurial groups may decide to collectively exit from the business. The perspective of entrepreneurial group dynamics contributes to our understanding of the social embeddedness of entrepreneurship.

Freigeist-Fellowship, gefördert durch die VolkswagenStiftung [2], Hannover

Zeitperiode: 2017 - 2021

Projektnehmerin: Dr. Isabell Stamm

Website: Entrepreneurial Group Dynamics [3]

DFG-Netzwerk „Venturing together! Cross-disciplinary network on the microdynamics, activities and development of entrepreneurial groups“

In dem DFG-Forschungsnetzwerk (Laufzeit 10/2018 – 09/2021, beantragt von Dr. Isabell Stamm) arbeiten 15 Forschende zu unternehmerischen Gruppen aus den Bereichen der Soziologie, Unternehmertumsforschung und Sozialpsychologie aus Deutschland und Schweden zusammen.

Die Einsicht, dass der Prozess des Unternehmertums eine kollektive Handlung ist, etabliert sich in der Unternehmertumsforschung zusehends. Der Forschungsstand zu den Mikrodynamiken, Aktivitäten und Entwicklungen solcher unternehmerischen Gruppen, also kleiner Anzahlen von Personen, die sich gemeinsam einen unternehmerischem Projekt widmen, ist jedoch nachwievor stark fragmentiert.

In ingesamt sechs 1,5tägigen Arbeitstreffen und einer Konferenz ist daher eine gemeinsame Diskussion und Reflexion von Forschungsergebnissen, methodischen Erfahrungen sowie ein Wissenstransfer in die Bereiche Organisationstheorie, Entrepreneurial Education und Politik angestrebt.

Insgesamt trägt die Arbeit des Netzwerkes dazu bei, das konzeptionelle und empirische Wissen über unternehmerische Gruppen systematisch zu erweitern, soziologische Ansätze in die Erforschung dieses Phänomens zu integrieren, und Aufmerksamkeit für die Relevanz kollektiven Unternehmertums innerhalb der Soziologie zu wecken.

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn

Zeitperiode: 2018 - 2021

Fördernehmerin: Dr. Isabell Stamm

Solidarität mit Solo-Selbständigen: Ambivalenzen der Soforthilfen

Mitte März 2020 verkündeten Bund und Länder ein Soforthilfeprogramm für Selbständige und Unternehmer, die durch die im Rahmen der Coronavirus SARS-CoV-2 Pandemie verhängten Ausgangsbeschränkungen mit Umsatzeinbußen kämpfen. Eine wesentliche Zielgruppe dieser Sofortmaßnahmen waren Solo-Selbständige, also jene Personen, die ohne Mitarbeiter selbständig erwerbstätig sind. Soforthilfen für Solo-Selbständige stellen einen gesellschaftlichen Akt der Solidarität mit dieser spezifischen sozialen Gruppe dar. Allerdings birgt sowohl die Auflage dieses Programms als auch dessen Inanspruchnahme Ambivalenzen für die gesellschaftliche Akzeptanz der politischen Maßnahme und der sozialen Gruppe sowie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Am Beispiel der Soforthilfen für Solo-Selbständige erforschen wir, unter welchen Bedingungen Hilfen für spezifische Gruppen gesellschaftliche Akzeptanz finden – und so also Solidarität gezeigt wird. Welche Ambivalenzen zeigen sich in der Soforthilfe für Solo-Selbständige? Wie verändert sich dies? Im Zuge unseres qualitativen Vorgehens werden problemzentrierte Interviews mit zwei Akteursgruppen (Solo-Selbständigen sowie Medienvertreter / Politikvertreter) in zwei Erhebungswellen geführt. Die Auswertung mittels Grounded Theory ermöglicht, Muster gesellschaftlicher Solidarität mit Solo-Selbständigen, ihrer Wahrnehmung und sich verschiebender Ambivalenzen im Verlauf der Pandemie nachzuzeichnen. So identifizieren wir gesellschaftliche Bedingungen für die Akzeptanz von Hilfen für spezifische Gruppen, was zur sozialverträglichen Bewältigung zukünftiger Krisen beiträgt. 

Solo-Selbständigen, also jene Selbständige ohne Mitarbeiter, wird im Zuge der von Bund und Länder eingeführt Soforthilfeprogramme zur Stützung der deutschen Wirtschaften in Zeiten der Pandemie ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Allerdings birgt sowohl die Auflage dieses Programms als auch dessen Inanspruchnahme Ambivalenzen für die gesellschaftliche Akzeptanz der politischen Maßnahme ebenso für die Solo-Selbständigen als soziale Gruppe. In diesem qualitativen Forschungsprojekt erforschen wir eben diese Ambivalenzen aus einer Innen- und Außenperspektive und identifizieren auf diese Weise gesellschaftliche Bedingungen für die Akzeptanz von Hilfen für spezifische Gruppen, was zur sozialverträglichen Bewältigung zukünftiger Krisen beiträgt.

Finanziert durch: Berlin University Alliance

Zeitperiode: 2020

Projektleiterinnen: Isabell Stamm, Lena Schürmann

Projektmitarbeiterinnen: Isabell Stamm, Lena Schürmann, Katharina Scheidgen, Lena Himmler, Katrin Lauterbach

Wegwerfgesellschaft und Wegwerfkulturen: Bestandsaufnahme und Bewertung

Lupe [4]

Kulturen des Wegwerfens

Das geplante Vorhaben zielt darauf ab, im Sinne der Diffusionsverlaufskurve von Everett Rogers jene Netzwerke und Personenkreise zu untersuchen, die der sozialen Innovation des nachhaltigen Konsums gleichsam laggard-like begegnen, mit großer Verspätung, oftmals sogar mit Ablehnung, Abwehr, Verweigerung. Dahinter wird nicht nur eine gleichgültige bis kritische Haltung gegenüber nachhaltigem Konsum als einem hippen Lifestyle-Projekt vermutet, dem man sich keinesfalls zugehörig fühlt, sondern mehr noch eine affirmative Haltung gegenüber nicht-nachhaltigem Konsum, eine Haltung, die positiv annimmt und betreibt, was andere so vehement verurteilen, und sich gerade dadurch wiederum bestätigt sieht, quasi dialektisch bedingt. Deswegen ist auch von Kulturen des Wegwerfens die Rede, gewiß plakativ überzeichnet, in Abgrenzung etwa zu Kulturen des Reparierens, wie Stefan Krebs et al. (2018) es beschrieben haben. Dabei dürfte die Laggard-Tendenz nicht allzu direkt mit der Verteilung sozialer Ungleichheit korrespondieren, so als ob Nachhaltigkeitsskeptiker automatisch einkommensschwach oder bildungsfern wären. Denn auch im Luxussegment, ob Sach- oder Dienstleistungen (z. B. SUVs, Kreuzfahrten), findet sich diese affirmative Nicht-Nachhaltigkeitshaltung, wohl darum wissend, wie fragwürdig ihre Praktiken sein mögen, und sie dennoch verteidigend. Warum ist das so? Welche Motive und Praktiken bestimmen diese ‚unsustainable subcultures of consumption‘? Wie nehmen sie sich und ihre Umwelt wahr? Was treibt sie an und immunisiert sie gegenüber dem hegemonialen Nachhaltigkeitstrend? Diesen und ähnlichen Fragen wird dieses Forschungsprojekt nachgehen.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Zeitperiode: 2021 – 2022

Projektnehmer: apl. Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann

Neue Konsumpraktiken und Wandel der Verbraucherrolle

Lupe [5]

Das geplante Vorhaben zielt darauf ab, in einem ersten Schritt Grundlagen für eine historisch informierte, theoretisch fundierte Konzeptionierung der Verbraucherrolle zu legen. In einem zweiten Schritt wird hypothetisch simuliert, inwieweit (das ‚Ob‘ steht außer Frage) diese sozialwissenschaftlich informierte Auslegung der Verbraucherrolle durch neuere Konsumpraktiken wie Making, Prosuming, Sharing usw. nur peripher oder auch zentral tangiert und eventuell dazu genötigt wird, konzeptionell einen mehr oder weniger grundlegenden Wandel der Verbraucherrolle zu vergegenwärtigen. In einem dritten Schritt soll empirisch geprüft werden, inwieweit das gegenwärtige, fortlaufend im Fluss befindliche Rollen(selbst)verständnis der Verbraucher die im zweiten Schritt entwickelten Hypothesen tendenziell bestätigt oder widerlegt. Im vierten Schritt werden aus diesen Erkenntnissen Schlussfolgerungen für ein zeitgemäßes, problemadäquates Verbraucherleitbild gezogen. Im Ergebnis bietet dieses Vorhaben eine grundlagentheoretisch solide, explorativ unterstützte Orientierungshilfe für die verbraucherpolitisch bedeutsame Verbraucherleitbilddebatte hinsichtlich jener Herausforderungen, die sich im Zuge der Ausbreitung hoch engagierter, proaktiver Konsumpraktiken stellen.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Rahmen eines Unterauftrags für die Organisation der empirischen Forschung durchgeführt.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Zeitperiode: 2018 - 2019

Projektnehmer: apl. Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann

Das ungenutzte Potential des Neo-Institutionalismus. Theoretische Herausforderungen und empirische Forschungsperspektiven

Der Neo-Institutionalismus gehört zu den führenden Theorien der interdisziplinären Organisationsforschung. Ausgehend von empirischen Problemen hat er vielfältig zu unserem Verständnis von Organisationen beige-tragen. Insbesondere drei Probleme thematisiert der Ansatz aktuell prominent: (1) Spannungsverhältnisse heterogener institutioneller Logiken, (2) die Bedeutung von Meso-Ordnungen wie organisationalen Feldern, sowie (3) die Rolle von Akteuren bei Prozessen der (De-) Institutionalisierung, z.B. durch institutionelle Arbeit. Neben einer erheblichen Ausweitung des Ansatzes hat die Betonung dieser Problemstellungen jedoch zu einem Verlust an theoretischer Kohärenz geführt. Eine präzisierte theoretische Fundierung erscheint daher notwendig, insbesondere um die praktische Relevanz des Ansatzes nachhaltig zu sichern. Die Ziele des wissenschaftlichen Netzwerkes fokussieren auf (1) eine Analyse der aktuellen Konzepte der organisationalen Felder, Logiken und institutionellen Arbeit in Bezug auf ihre theoretischen Grundlagen, ihre Defizite sowie ihr praktisches Potential, (2) die Exploration einer stärkeren Fundierung dieser Konzepte in bestehenden Sozialtheorien und (3), hierauf basierend, die theoretische (Weiter-) Entwicklung der Konzepte unter Berücksichtigung der Mikro-, Meso- und Makroebene. Die entwickelten Konzepte sollen neues theoretisches Erklärungspotential für empirische Phänomene erschließen.Die Ergebnisse sollen in einem Sammelband veröffentlicht werden und nachhaltig zur Weiterentwicklung der Theorie beitragen.

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn

Zeitperiode:  2014 - 2017

Projektnehmer: Dr. Uli Meyer

Path-Creating Networks: Innovating Next Generation Lithography in Germany and the U.S.

Freie Universität Berlin und Technische Universität Berlin Die heutigen Produktionssysteme der Halbleiterindustrie stoßen in absehbarer Zeit an ihre technisch-ökonomischen Grenzen. Die nächste Generation von Lithographiesystemen muss auf einer vollständig anderen technologischen Basis realisiert werden. Weltweit wird kollektiv und kooperativ von verschiedenen, auch miteinander kokurrierenden Akteuren daran gearbeitet. In dieser Studie werden mögliche Pfade, Pfadabhängigkeiten und Pfadkreationsprozesse, zentrale Akteure, bereits bestehende Konstellation und geeignete Forschungsmethoden identifiziert und analysiert. (Link [6])

Finanziert durch: VolkswagenStiftung, Hannover
Zeitperiode: 10/04 – 09/09 (Vorstudie: 08/03 - 11/03)
Projektnehmer: Prof. Dr. Jörg Sydow, Prof. Dr. Arnold Windeler
Projektmitarbeiter: Dr. Knut Lange, Dr. Uli Meyer, Dr. Guido Möllering (assoziert), Dr. Gordon Müller-Seitz, Dr. Cornelius Schubert (assoziiert)

Bewertung und Begleitung der Netzwerkentwicklung von OpTecBB Freie Universität Berlin und Technische Universität Berlin

Im Rahmen dieses Projekts wird die Entwicklung von Unternehmungsnetzwerken erfasst und bewertet, die im Zuge der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Feld der optischen Technologien geförderten Vernetzungsinitiative Optische Technologien Berlin-Brandenburg (OpTecBB.de) entstehen. Die erhobenen Daten werden genutzt, um eine reflexive Netzwerksteuerung zu befördern.

Finanziert durch: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Berlin
Zeitperiode: 11/03 – 12/05
Projektnehmer: Prof. Dr. Jörg Sydow, Prof. Dr. Arnold Windeler
Projektmitarbeiter: Dipl.Kfm. Frank Lerch

Reflexive Projektifizierung. Zur Konstitution von Projekten unter Rekurs auf Netzwerke, Institutionen und Pfade

Reflexive Projektifizierung ist ein Merkmal aktueller Vergesellschaftung. Projekte werden reflexiv in Kontexte mit größerer Ausdehnung in Zeit und Raum eingebettet, zeitliche Begrenztheit und Dauerhaftigkeit sowie Dynamik und Stabilität in und zwischen einzelnen Gesellschaftsbereichen rekursiv vermittelt. Das Projekt entwickelt einen Mehrebenenansatz zur Untersuchung des über Vernetzung vermittelten rekursiven Zusammenspiels von Projektifizierung und Institutionalisierung.

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn
Zeitperiode: 03/05 – 07/05
Projektnehmer: Prof. Dr. Arnold Windeler

Theorien und Praktiken der Kompetenzentwicklung in Netzwerkstrukturen Technische Universität Berlin und Freie Universität Berlin

Individuelle Kompetenzentwicklung steht in einem Spannungsverhältnis mit der Entwicklung von Kompetenzen auf mehreren, miteinander verflochtenen Systemebenen: Organisation, interorganisationales Netzwerk, organisationales Feld. Die Studie thematisiert Kompetenzentwicklung aus vier sozialwissenschaftlichen Theorieperspektiven: (1) Evolutionstheorie, (2) moderne Systemtheorie, (3) Komplexitätstheorie und (4) Strukturationstheorie.

Finanziert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn
Zeitperiode: 05/03-12/04
Projektnehmer: Prof. Dr. Arnold Windeler; Prof. Dr. Jörg Sydow
Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Peter Kappelhoff, Universität Wuppertal;
Dr. Wil Martens, Universität Nimwegen und
Prof. Dr. Günther Ortmann, HSU Hamburg

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